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"Närrische- Wilddiebe" in "Feilbingert".
Unser diesjähriges "Männer- Wochenende" führte uns wieder einmal in den schönen Ort "Feilbingert" an der Nahe, in den Gasthof "Zur Krone".
Dessen Besitzer und Senator in der Narrenzunft, Werner Patzsch ist auch in der Ferne ein guter Freund geblieben.
Mit dieser Fahrt, eigentlich eine Reise der Besinnung und des in sich Kehrens und eher als Kurwochenende zu bezeichnen verbinden wir regelmäßig auch den Kontakt und Pflege zu unserem Fern- Senator.
Dieser dreitägige "Kuraufenthalt" wurde begleitet von Höhen und Tiefen.
Die Höhen waren sicherlich, die Besichtigungen von Kirchen, der Besuch von einschlägigen "Kurgaststätten" und dessen
Bestand an unterschiedlichsten "Buttermilchgetränken" die uns zur Verkostung bereit standen, sowie eine Freiluftfahrt auf einem Kurgäste- Anhänger dessen Zugmaschine ein alter Trecker mit Biodiesel Antrieb war, um eben den Luftkurort nicht zu beeinträchtigen.
Kurörtlich bedingt gab es überall, zu jeder Zeit, diese Getränke zur Förderung der physischen und psychischen Vitalität und zur Entschlackung des angehäuften Alltagsmülls.
Der 4 - 0 Sieg gegen Argentinien war nicht nur ein Höhepunkt, nein, er endete für uns auch noch völlig "GAGA".
Der Tiefpunkt war jedoch, als sich immer wieder eine Diebesbande in die Gaststätte einschlich um Beute zu machen.
Wie wir im Nachhinein feststellen konnten, handelte es sich dabei um eine Bande von "Wilddiebe".
Ein absolutes "Hei- Leid" war indessen unser Ausflug in die heimische Botanik, dessen lehre von 47 gesunden Kräutern, für die man(n) sich nicht einmal bücken muss, so wie die Erkenntnis, dass es bei so vieler gesunder Rohkost auch keine kranken Rehe im Walde geben könne.
Kaum haben wir uns über Rehe unterhalten, prompt stand plötzlich eines dieser herrlichen Exemplare
ganz still und stumm im Wald herum.
(wir sind uns nur nicht einig darüber, ob dieses Reh ein Geweih hatte oder nicht)
An einem angrenzenden See erfuhren wir auch mehr über den Begriff "Flaschenbaum" und das dieser hier heimisch ist.
Mit einem zünftigen "Kesselwasser" verabschiedeten wir uns von unserem Gastgeber und fuhren, bei geschätzten 45 ° Innentemperatur mit der DB zurück ins heimische Oberhausen.
Info: "Kesselwasser" ist ein heißes Aufguss- Getränk wobei das Wasser zuvor in einem Kessel erhitzt wird.
Durch dieses "Kesselwasser" vorgeheizt nahmen wir nur zur Sicherheit, einige der aus der Heimat
mitgebrachten Isotonischen Getränke als Reise- Proviant mit zurück.
Fazit: Solch ein Kurwochenende ist einfach zu kurz um sich richtig zu erholen.
Auf die "Wilddiebe" und alles Gute bis zum nächsten mal.
Euer Volker Reese
Ich bin natürlich wieder ein Vorbild!!!
Für meine Gesundheit ist mir nichts zu teuer!
Und wenn sie nicht gestorben sind dann leben sie noch heute!
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